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Valle Sagrado De Los Inca Das Heilige Tal der Inkas
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Egal, wie Sie es nennen mögen, das Tal ist
einfach traumhaft. Eingebettet zwischen hohen Bergen und vom Rio Urubamba durchzogen, ist es ein landwirtschaftlich genutztes Kleinod. Kulturhistorische Stätten der Inkas und bunte Indiodörfer prägen ebenso die Landschaft.
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Donnerstag, 28. Juni 2001
Wir sind früh am Morgen in Cusco aufgebrochen und mit dem Wagen herunter auf 2850 Meter gefahren. Rechts und links der Straße liegen kleine
quadratische oder rechteckige Felder, dazwischen Bäume oder Terrassen. Irgendwie sieht das Tal unberührt aus. Nichts scheint ihm etwas anhaben zu können.
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Doch der Blick bleibt plötzlich auf einer großen breiten Erdspalte haften. Wie ein tiefer Graben zieht sie sich durch
das Land. Es sind die bleibenden
Überreste eines früheren Erdbebens. Waren es doch gerade erst einige Tage her,
dass auch wird diese Naturgewalten in Arequipa erlebt haben.
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Der Boden ist fruchtbar und dank des milden Klimas war das Gebiet schon zu Zeiten der Inkas ein hoch entwickeltes Anbaugebiet für Mais, Getreide und Kartoffeln.
Die Versorgung der Menschen war und ist seit Jahrhunderten gesichert. Der Blick in eine frühere Speisekammer - wenn auch als nachgestellte Szene - zeigt die unterschiedlichen Nahrungsmitteln.
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Damals so wie heute kommen die Kartoffeln nicht nur frisch geerntet direkt in den Kochtopf, sondern werden getrocknet und sind so eine sichere Reserve, wenn
einmal die Ernte schlecht ausfällt.
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So fahren wir durch viele Bauerndörfer bis hin nach Pisac
. Der Ort ist berühmt für seine Märkte. Mehrmals die Woche kommen Bauern aus der Umgebung ins Dorf, um ihre Waren an den Mann oder die Frau zu
bringen.
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Mittlerweile sind es aber nicht nur die Peruaner, die hier Ihren Bedarf für das tägliche Leben decken, sondern auch Touristen, die sich vom bunten Treiben
anstecken lassen und durch die Reihen kleiner Marktstände bummeln.
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Viele Souvenirs landen da im Reisegepäck: Keramikschalen und –teller, Tonpfeifen und dicke Socken für die Enkel. Schnell hatten wir eine
Plastiktüte nach der anderen in der Hand. Aber wohin damit? Wollen wir von hier aus auf den Inka Trail. Die Idee kommt beim Stöbern auf dem Markt: ein Stoffrucksack
muss her! Alles wird nun darin verstaut und mit Magdely zurück
nach Cusco ins Hotel reisen. Magdely hat uns bis hierher begleitet und wird abends wieder in die Stadt fahren.
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Ollantaytambo steht nun auf unserem Programm. Eine alte Stadt der Inkas. Der Name ist abgeleitet von Ollantay (Name eines Kriegers) und Tambo (Gebiet). Strategisch günstig auf einem Hügel erbaut, überblickt man von der Tempelanlage aus das Tal. Auf einem weiteren Hügel liegen große Getreidespeicher, direkt in die Bergwände gebaut.
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Den Rest des Tages und die Nacht werden wir im Posada del Inca
in Yucay verbringen. In diesen viele Jahrhunderte alten Mauern ist heute ein traumhaftes Hotel untergebracht. Wo früher Geistliche lebten, träumen nun Gäste davon, was Ihnen wohl alles der bevorstehende Inka Trail bringen wird. In unseren Träumen werden wir sicher schon auf dem historischen Weg sein .....
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Wollen Sie einmal das Valle Sagrado entdecken, tun
Sie es vielleicht von hier aus. Schauen Sie doch mal vorbei -->
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Von hier aus geht es nun auf den Inka Trail.
55 km Fußmarsch liegen vor uns. Tagsüber unter
heißer Sonne; nachts bin ich froh über meinen warmen Schlafsack.
Für das leibliche Wohl sorgt Efraim und so heißt
es zu den Mahlzeiten: “erst einmal Händewaschen!”
Was wir sonst noch so auf dem Trail erlebt haben,
lesen Sie, wenn Sie mich anklicken. Aber Vorsicht, nicht die Wasserschalen anstoßen, sonst werden Sie
nass ..... --> --> -->
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